Garantien, Rendite und Transparenz

Die sichere, renditestarke und pflegeleichte Variante für eine private Altersvorsorge, ist derzeit der Abschluss einer "britischen" Rentenversicherung. Mit der umgangssprachlichen Bezeichnung "britisch" sind nicht nur englische Versicherungsgesellschaften gemeint, sondern auch die nordamerikanischen Versicherungen die nach dem britischen Tarifsystem funktionieren.

Die Vorteile sind:

1. Garantien

Wie aus von deutschen Versicherungen bekannt, wird zum Ende eine bestimmte Kapitalsumme garantiert.

Hinzu kommt, dass jährlich eine Garantieverzinsung für das laufende Jahr festgesetzt wird. Diese Garantierenditen liegen meistens zwischen 3,0 - 5,5 % pro Jahr. Dadurch baut sich über die Jahre ein sehr hoher, garantierter Kapitalstock auf.

2. Management und Transparenz

Im Unterschied zur fondsgebundenen Versicherung, ist die britische absolut pflegeleicht, weil das Management von der Versicherungsgesellschaft übernommen wird. Das Guthaben des Anlegers wird als Sondervermögen geführt und verwaltet. Die meist zwischen 150 und 180 jährige Erfahrung und die nachweislich hohen Renditen, geben das gute Gefühl, sich um nichts kümmern zu müssen.

3. Finanzstärke

Die angelsächsischen Versicherungen, die auf dem deutschen Markt vertreten sind, gehören zu den finanzstärksten der Welt und haben das Niveau einer AachenMünchner oder Allianz Versicherung.

4. Rendite

Der Renditevergleich deutscher und englischer Lebensversicherungen der letzten 25 Jahre ist erschreckend. Während die deutschen Lebensversicherer im Schnitt 3,10 - 5,60 % erwirtschaftet haben, ist es den englischen Lebensversicherern gelungen für ihre Kunden 8,4011,00 % zu erzielen. Umso schlimmer ist es, dass die deutschen Versicherer immer noch mit Renditen von 6,0 - 7,0% ihre Ablaufleistungen darstellen.

Der enorme Unterschied der Renditen zwischen deutschen und englischen Versicherern wird im wesentlichen durch drei Fakten begründet: 

  1. Englische Versicherer bilden keine stillen Reserven mit Immobilien oder Aktien, an denen die Versicherungsnehmer bei Vertragsablauf bzw. bei Tod nicht partizipieren. In England stehen Aktien und Immobilien stets mit dem Verkehrs- und Zeitwert in der Bilanz des Versicherers. Bei Fälligkeit wird dem Versicherungsnehmer der anteilige Verkehrswert zugerechnet.
  2. Englische Versicherer liegen im langjährigen Durchschnitt ca. 60 % des verwalteten Vermögens in Aktien an, deutsche in der Regel nur zwischen 10 % und 30% (fondsgebundene Versicherungen ausgenommen)
  3. England bzw. Schottland ist die Wiege des Investmentgedankens, denn 1798 wurde in Schottland der erste Investmentfonds der Welt aufgelegt und seitdem investieren die Britten sehr erfolgreich in Sachwerte.